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| Das Forum Strasse ging am 14. März 2012 bereits in die 7. Runde. Über 200 Fachleute aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland folgten der Einladung zum Thema "Gummi-Modifizierung im Asphalt-Strassenbau".
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Die IMP Bautest AG wird an der diesjährigen Schweizer Fachmesse für öffentliche Betriebe und Verwaltungen "SUISSE PUBLIC 2011" mit einem Stand vertreten sein.
Besuchen Sie uns vom 21.-24. Juni 2011 in der Halle 1.2, Stand D46. Dort erhalten Sie einen Einblick in unser breites Tätigkeitsgebiet und stehen Ihnen gerne für Fragen und Antworten zur Verfügung.
Es freut sich auf euch das IMP-Team |
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Im Interview mit WirtschaftsBild: Dr. Christian Angst, Nov. 2010
Artikel "Wirtschaftsbild" (57 KB | PDF) |
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Im Mai war es endlich soweit: Die Gewinner unseres Wettbewerbs vom Tag der offenen Tür wurden bekannt gegeben. Über eine Besichtung im Alptransit Gotthard Tunnel freuten sich Frau Andrea Silberer und Herr Simon Steiner. Am 12. Juni 2010 ging es dann mit Herrn Boris Philippsen (Bereichsleiter Asphalt) nach Sedrun und anschliessend in den 900m Tief gelegenen Tunnel. Die Gewinner waren von dem Tunnelbau und der Führung beeindruckt.
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Das Schweizer Radio DRS 1 sendete im „Doppelpunkt“ eine Reportage über den Bau des NEAT-Tunnels, wo auch die IMP Bautest AG ein Labor in 900m Tiefe betreibt. Nach Fertigstellung wird der Gotthard-Basistunnel mit 57 km der längste Tunnel der Welt sein. Mit dem Hauptdurchschlag endet ein wichtiges Kapitel. Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Wer sind die Mitarbeiter, woher kommen die Mineure, wohin gehen sie? Was nehmen sie mit aus der Schweiz?
„Doppelpunkt“ zeigt Arbeit und Alltag des Alptransit Vortriebs unter anderem mit den IMP-Laboranten. Interessiert? Hören Sie rein: Sendung "Doppelpunkt" vom 24.06.2010 (24 MB)


Thomas Brehm, IMP-Mitarbeiter Betonlabor: «Man muss sich jede Sekunde konzentrieren, sonst wird es gefährlich.» 
Boris Philippsen, Bereichsleiter Beton (IMP): «Der Arbeitsplatz liegt 900m unter dem Boden. Tunnelbau ist nicht jedermanns Sache.» |
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Zum Thema "Zerstörungsfreie Prüfungen, Beurteilung von Verbund und Oberflächen" hat das ASTRA eine Forschungsarbeit ausge-schrieben. Eine Arbeitsgemeinschaft unter der Federführung des IMP hat dank eines innovativen Ansatzes den Zuschlag erhalten. Anstelle der ausgeschriebenen Messungen auf Baustellen hat IMP eine 240 m2 grosse Betonplatte erstellt, auf welcher gezielt und kontrolliert unterschiedliche Schadstellen in verschiedenen Abdichtungssystemen eingebaut wurden, um diese mittels zerstörungsfreier Prüftechnik wieder zu finden. Zu diesem Anlass hat die IMP Bautest AG am 28. April 2010 zum Brückenforschungs-Apéro eingeladen. Nach den kurzen Vorträgen von Dr. Ch. Angst (IMP) und Herrn Ch. Florin (IRSCAT) ging es zur Besichtigung auf die Betonplatte und zum anschliessenden Apéro. |
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Das Forum Strasse ging am 17. März 2010 bereits in die 5. Runde. Über 330 Fachleute aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland folgten der Einladung zum Thema "Einbau und Verdichtung von Asphalt". Um auch den Kollegen aus der Westschweiz eine Teilnahme zu ermöglichen, wurde die Tagung erstmals simultan übersetzt. Somit konnte auch ein Gedankenaustausch über die Sprachgrenze hinaus stattfinden. M E D I E N : F O T O S : |
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| Premiere in Fribourg: Die Transinfra findet zum ersten Mal vom Dienstag, 9. März 2010 bis Freitag, 12. März 2010 im Kongress- und Messezentrum „Forum Fribourg“ statt. Interessieren Sie sich für die neusten Entwicklungen im Bereich Strassen-, Bahn- und Flughafeninfrastruktur, dann kommen Sie zur Transinfra, wir laden Sie ein. Weitere Informationen über die Messe erhalten Sie unter www.transinfra.ch. Besuchen Sie uns am Stand Nr. 1.17. Dort erhalten Sie einen Einblick in unser breites Tätigkeitsgebiet und stehen Ihnen gerne für Fragen und Antworten zur Verfügung. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf und wir werden Ihnen umgehend ein Eintrittbillet zustellen. |
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Gerne informieren wir Sie über personelle Änderungen im Kader unseres Prüfinstitutes. Wir freuen uns, dass es gelungen ist uns auf 2 Positionen markant zu verstärken: Bereichsleitung Asphalt: Herr Boris Philippsen, dipl. Ing. TH wechselt nach 3 Jahren Bereichsleitung Beton zum Bereich Strassenbau. Ab 1. März 2010 wird er die Leitung dieses Bereiches übernehmen. Dabei profitiert er von seiner früheren Tätigkeit als Mitarbeiter des Strassenbaulabors der TU Wuppertal bei Professor Dr. dipl. Ing. Velske sowie einigen Jahren Berufserfahrung. | 
| | | Bereichsleiter Beton: Neu zum Team gestossen ist Dr.-Ing. Thomas Henoch der ebenfalls ab 1. März 2010 die Leitung unseres Bereiches Beton übernimmt. Thomas Henoch hat als Baustoffingenieur langjährige Führungserfahrung in der Zement- und Betonindustrie und verfügt über profunde Kenntnisse in der Entwicklung, Anwendung und Prüfung zementgebundener Baustoffe. Er ist seit 2002 Lehrbeauftragter für Betontechnologie an der ETHZ und Autor zahlreicher Publikationen. | 
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Zu unserem zwanzigjährigen Bestehen luden wir am 18./19. September 2009 zum Tag der offenen Tür ein. Über 600 Besucherinnen und Besucher, weit mehr als erwartet, nutzen die Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen. Auf einem Rundgang quer durch die unterschiedlichen Prüflabore erfuhren Interessierte mehr über das breite Prüfgebiet der IMP Bautest AG. Viele aktive und passive Demonstrationen in den Bereichen Erdbau- /Mineralstoffprüfung, Asphalt-, Beton- und Abdichtungsprüfung sowie in der chemischen Analytik gaben einen vertieften Einblick in das vielseitige Tätigkeitsgebiet. So konnten die Besucher unter anderem die Bestandteile eines Recyclingmaterials sortieren und daraus die Verwendungsmöglichkeiten erkennen. Im Bereich der Strassenbelagsprüfung wird demonstriert wie ein offenporiger Asphaltbelag das Regenwasser verschluckt und damit das Aquaplaning vermindert, wogegen das Wasser bei einem dichten Deckbelag oberflächlich abläuft. Im chemischen Analyselabor wurden die Oberbuchsitner auf eine harte Probe gestellt, indem sie aus vier Testproben das einheimische Quellwasser erkennen mussten. Trink- und Badewasserqualität mehrerer Gemeinden werden im i·m·p regelmässig überprüft. Die Vorführungen unterstrichen eindrücklich, dass sich i·m·p vom Strassenbaulabor zum lösungsorientierten, glaubwürdigen und verantwortungsbewussten Bauberater entwickelt hat. High Tech-Messfahrzeuge, wie ARAN (Automatic Road ANalyser) und FWD (Falling Weight Deflector) konnten ebenso bestaunt werden wie, als Neuheit, die kleine und wendige Version des SKM – LW, mit der die Griffigkeit der Strasse von der Autobahn Aus- und Einfahrt bis hin zur Strassenmarkierung gemessen werden kann. Diese i·m·p – Fahrzeuge erfassen im Rahmen des Auftrages des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) noch bis Ende September 2009 den Zustand der rund 7000 Kilometer Strassenbeläge des gesamten schweizerischen Autobahnnetzes visuell und messtechnisch. Der Laborrundgang half bei der Lösung der Wettbewerbsfragen. Die Besten kamen in die Verlosung des Hauptpreises des i·m·p – Parcours Wettbewerbs. Der glückliche Gewinner nimmt an einer Labor- und Baustellenführung im Gotthard-Basistunnel in Sedrun teil. Die i·m·p unterhält dort seit 2003 in 800 Meter Tiefe ein Baustellenlabor, welches vor Ort für den Bauunternehmer die Betonqualität überwacht. Diese Gelegenheit wurde gerne genutzt: Im grossen Festzelt vor dem Haus wurden die Gäste vom ganzen i·m·p – Team umsorgt und es ergaben sich viele gute Gespräche. Eine grosse Auswahl an Speis und Trank im Zelt rundeten den Anlass ab.
M E D I E N: F O T O S: |
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IMP wurde vom Bundesamt für Umwelt BAFU damit beauftragt eine Fachtagung zum Thema "Leise Strassen innerots" durchzuführen. Die Tagung ging am 9.9.2009 in Olten mit grossem Erfolg über die Bühne. Rund 300 Fachleuten aus der ganzen Schweiz und sogar aus dem Ausland haben sich angemeldet. Ziel und Zweck der Tagung war die Förderung der Akzeptanz leiser Belagstechnologien im Innerortsgebiet bei den Bauherren und Strassenbauern. 
Dr. Christian Angst (IMP) beim Referat über Angebot an leise Beläge innerotrs und Empfehlungen M E D I E N : F O T O S : |
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Die Herbst-Daten für die beliebten Kurse IMP Bauwissen sind festgelegt. http://impbautest.ch/de/bauwissen/kurse/kursdaten.php
Trotz mehrfacher Durchführung waren im Frühjahr einige Daten ausgebucht und wir mussten leider Anmeldungen ablehnen. Melden Sie sich rasch an, falls Sie an den begehrten Kursen zum Thema Strassenbau teilnehmen wollen.
Wir nehmen maximal 30 Teilnehmer pro Veranstaltung auf und die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. |
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Flexible Ergebnisse werden keine geliefert 7-Fragen Interview mit Herrn Dr. Ch. Angst in der Zeitschrift "die Baustellen" vom 08.2009 Interview "die Baustellen" (PDF 116 KB) |
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Leise Strassenbeläge für 1.2 Millionen Menschen Artikel "Strassenbau Arena im Verkehrshaus" (Beilage zum Baublatt Nr. 26)
Artikel "Leise Strassenbeläge" (PDF 206 KB) |
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In den nächsten fünf Monaten untersucht das Bundesamt für Strassen (ASTRA) die Beläge der schweizerischen Autobahnen. Mittels mehrerer Messfahrzeuge wird der Zustand der Fahrbahnoberfläche detailliert erhoben. Weil die Fahrzeuge nur mit 80 km/h unterwegs sind, kann es vereinzelt zu kleinen Behinderungen kommen.Im Rahmen der umfangreichen Untersuchung sind von Anfang Mai bis Ende September im Auftrag des ASTRA vier Messfahrzeuge auf den Nationalstrassen unterwegs. Dabei wird jede einzelne Spur des Autobahnnetzes untersucht - eine Strecke von total 6400 Kilometern. Die Fahrzeuge sind in der Regel tagsüber unterwegs; innerhalb der Agglomerationen werden die Fahrten jedoch nachts durchgeführt. Bei den Messungen werden eine Fülle verschiedener Daten aufgenommen. Einerseits geht es darum, visuell den Zustand der Fahrbahn zu erfassen. Andererseits werden Querrinnen und die Längsebenheit (,Bodenwellen") gemessen und festgehalten. Auch geht es darum, die Griffigkeit der Beläge zu messen. Und schliesslich wird das Lärmverhalten der verschiedenen Nationalstrassenbeläge gemessen. Mit dieser Lärm-Messung leistet das ASTRA Pionierarbeit. Netzweite Erhebungen von Lärmwerten auf Autobahnen hat es bisher weltweit noch nicht gegeben. Die Daten zur Beschaffenheit der Fahrbahnoberfläche fliessen ein in die Planung der Unterhaltsarbeiten auf den Nationalstrassen. Sowohl für die Spurrinnen wie auch für Längsebenheit und die Griffigkeit von Belägen auf Autobahnen gibt es bestimmte Grenzwerte, die nicht über- oder unterschritten werden dürfen. Die Nationalstrassen sind als Folge der Neuordnung des Finanzausgleichs und der Aufgabenverteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) am 1. Januar 2008 von den Kantonen ins Eigentum des Bundes übergegangen. |
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Seit Oktober 2008 ist unser neuer Smart mit Beschriftung auf den Strassen unterwegs mit dem Motto „die Trinkwasserprüfer der Region“. Na dann... gute Fahrt und beim einsteigen die Gummistiefel nicht vergessen.

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Reinigung von offenporigen Belägen Der grosse Hohlraumgehalt der offenporigen Beläge verleiht ihnen eine ausgezeichnete Wasserdurchlässigkeit wie auch sehr gute Lärmeigenschaften. Diese anfänglich sehr positiven Eigenschaften werden, bei Belägen mit wenig und/oder langsamem Verkehr, im Verlaufe der Zeit durch das Verstopfen der Poren in Mitleidenschaft gezogen. Eine mögliche Massnahme, dies zu verhindern, bildet das Reinigen der offenporigen Beläge. Im Rahmen des Forschungs-auftrages „Lärmarme Strassenbeläge innerorts“ wurde die Wirksam-keit der Reinigung überprüft. Zu diesem Zweck wurde eine niederländische Reinigungsmaschine, welche speziell für die Reinigung offenporiger Beläge konzipiert wurde, eingesetzt. Es wurden drei offenporige Beläge auf dem Standstreifen von Nationalstrasse sowie ein zweischichtiger PA-Belag (Twinlayer) innerorts gereinigt. Dr. Ch. Angst und Dr. F. Beltzung haben sich mit dem Thema "Reinigung von offenporigen Belägen" auseinandergesetzt.lesen Sie hier den ganzen Artikel aus der Zeitschrift Strasse & Verkehr Nr. 11 |
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Das IMP-Handbuch „bituminöser Strassenbau und Brücken- abdichtungen“ (6. Auflage) ist soeben neu erschienen. Die aktuellen Normen werden kompakt vorgestellt und interpretiert. Das Zusammentragen der Informationen aus mehreren Normen haben wir für Sie übernommen und das Wesentliche themenbezogen zusammengefasst. Das Handbuch umfasst: Begriffe: Gegenüberstellung neue EN- zu bisherige Begriffe.
Dimensionierung des Strassenoberbaues.
Qualitätsmanagement: Erstprüfungen, werkseigene Produktionskontrollen, Prüfplan sowie die zulässige Abweichungen.
Trag- und Deckschichten; Zusammenfassung sämtlicher verwendeter bituminöser Beläge in der Schweiz.
Baustoffe: Bitumen und polymermodifizierte Bitumen, Hartbitumen, Gesteinskörnungen, Füller und Ausbau-Asphalt.
Brückenabdichtungen: Gussasphalt-Deck-/Binder- und Schutzschichten, Gussasphalt als Abdichtung sowie im Hochbau.
Abdichtungssysteme mit Ausführungshinweise, bituminöse Fahrbahnübergänge, PBD-Bahnen sowie Heissvergussmassen. Strassenoberfläche; Messverfahren und Anforderungen an Ebenheit und Griffigkeit.
Der praktische Ratgeber im Taschenformat auf wasserfestem (= baustellengerechtem) Papier enthält wertvolle, technische Informationen ohne Werbeinhalt. 
Bestellung unter: http://www.impbautest.ch/de/bauwissen/handbuecher/index.php |
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Asphalt-Recycling Strassenbau-Tag vom 13.03.2007 Wiederverwendung alter Strassenbeläge
Das Forum Strasse ging am 13. März 2007 in die zweite Runde. Gegen 200 Fachleute aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland folgten der Einladung zum Thema „Asphalt-Recycling“.

Der Gründer des Strassenbau-Tag Olten Christian Angst erhofft sich, mit der Tagung Vorurteile gegenüber der Wiederverwendung von alten Strassenbelägen abzubauen.
Aus alten Strassenbeläge werden neue Artikel aus dem Oltner-Tagblatt vom 22. März 2007
Artikel "Forum Strasse 07" vom 22.03.2007 |
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Auch ausserhalb der Firma sorgen unsere Mitarbeiter für positives Aufsehen. Derzeit kann man Herr Nünlist (bekannt aus der Abteilung Asphalt) auf den Tragtaschen der Ladenkette Volg bewundern.

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Strassenbeläge werden auf Herz und Nieren geprüft IMP Bautest AG baut mit Firmenübernahme in der Westschweiz Marktposition aus Artikel aus dem Oltner-Tagblatt vom November 2004 Artikel Strassenbeläge (PDF 154 KB) |
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Betonlabor in Sedrun: Prüfungen in 1300 Metern Tiefe Artikel aus der Zeitschrift VSS «Strassen und Verkehr Nr. 10 / Oktober 2004»
Artikel Betonlabor (PDF 569 KB) |
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